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Digital Overdose - Brauchen wir wirklich noch mehr digitales in Live-Kommunikation und Event-Bereich?

Christian Stobbe Geschäftsführer STOBBE.WTF

AR, VR, KI/AI, Bots, und und und…

Wir erleben gerade spannende Zeiten, man hat das Gefühl die Welt aus „Star Trek“ mit all ihren Technologien wie Tablet-PCs, Replikatoren, Kommunikatoren, Holodecks wird Realität. Vieles ist neu, vieles bereichert und erleichtert unser Leben. Die Digitalisierung treibt jeden von uns an und vor sich her. Alle Branchen und Gesellschaftsbereiche. Oft euphorisch und optimistisch, teilweise pessimistisch und immer häufiger hysterisch und manchmal panisch anmutend. Dabei kommt es zu Fehlentwicklungen, neuen Herausforderungen und negativen Begleiterscheinungen. Die Virtualisierung zwischenmenschlicher verbaler und nonverbaler Kommunikation, unserer Verhaltensweisen und unserer Umweltwahrnehmung schreitet immer mehr voran.  
Es stellt sich also zunehmend die Frage, ob wir durch jeden digitalen Feuerreifen springen müssen, der uns aktuell vorgehalten wird. Denn sollte nicht gerade Live und Event Experience so analog, so haptisch und  so „in real life“ wie möglich sein?

Ist nicht gerade dieser analoge Eskapismus ein Alleinstellungsmerkmal der Event-Industrie?

Und was bedeutet die Digitalisierung für die Branche?

Übernehmen in Zukunft Digitalagenturen dank AR, VR & Co. den Event-Bereich und mit AI/KI, Bots und Co. die Live-Kommunikation?

Was passiert mit den großen Event Locations?

Wieso sollte ich noch eine Messe besuchen, wenn ich in meinem Wohnzimmer in Unterhose alles sehen und erleben kann? Wird aus den Messehallen die nächsten „Dead Malls“?  

Eine kritische Auseinandersetzung mit Trends, Hypes, Digitalisierung und echten Kundenbedürfnissen. 

Christian Paul Stobbe, 42 Jahre alt und ursprünglich Naturwissenschaftler, beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit Strategie und Marken, Digitalisierung und Innovation. Dank seines Vaters, einem Kommunikationstechniker und Technikfan, hat er seit frühester Kindheit die rasante technologische Entwicklung und Durchdringung der Gesellschaft umfassend und frühzeitig miterlebt. Digital ist für ihn normal, er kennt aber auch noch die analoge Welt vor Internet und Facebook. Seit zwei Jahren ist er als STOBBE.WTF selbstständig und gründet gerade im Factory Campus Düsseldorf sein neues Unternehmen namens NotAnotherFucking.Agency.

 

 

 

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